Market-Maker Margen

ETF Spread-Kosten Rechner

Dein Broker verlangt zwar nur "1 Euro" Ordergebühr, aber der wahre Preis des Kaufs ist massiv höher. Enttarne die unsichtbare Handelsmarge, die sofort minus auf deinem frisch gekauften Depot erscheint.

ETF Spread-Kosten Rechner

Makler kauf von dir

Du kaufst vom Makler

Außerhalb der Zeiten weitet L&S, Tradegate oder Gettex den Spread massiv aus!

Spread Analyse

Spread pro ETF Anteil0.200
Spread in Prozent0.200 %
Verloren beim 1. Klick- 19.96

Dieser Betrag landet unsichtbar beim Market-Maker (z.B. Lang & Schwarz). Dein Depot startet sofort mit diesem Minus ins Investment!

Sehr gut! Der Spread von unter 0.25% ist absolut fair und branchenüblich für liquide ETFs. Du kannst die Order bedenkenlos ausführen.

Die gigantische Illusion des gratis Handels: Der gnadenlose Spread

Die brillante weltweite Marketingmaschinerie der populären deutschen Neobroker, allen voran Genies wie Trade Republic (PFOF - Payment for Order Flow), Scalable Capital oder Finanzen.net ZERO, bewirbt absolute Kostenlos-Kultur: "Aktien und ETF kaufen für unschlagbare 0 Euro oder maximal 1 Euro Flatrate-Ordergebühr!" Dieses vollmundige Werbeversprechen ist im absolut radikalen Wortsinn einer "Fremdgebühr" auch technisch völlig korrekt. Dennoch bist du jedes verdammte Mal zutiefst fassungslos irritiert, wenn dein nagelneues Aktien-Depot im absolut magischen allerersten Augenblick nach der Kauf-Ausführung nicht fröhlich bei exakt ± 0,00 Euro startet, sondern stattdessen völlig unverständlich tiefrot ein schmerzhaftes sofortiges Minus (z.B. -15,00 Euro) auf deinem funkelnden Display ausspuckt! Exakt das ist das gefürchtete Werk der berühmt-berüchtigten Geld-Brief-Spanne (engl. "Spread"). Der Spread ist die absolut realitätsnahe, heimliche Profit-Bohrinsel jener echten Aktien-Macher (Market Broker).

Bid und Ask (Geld und Brief) absolut brutal demaskiert

Ein Aktien- oder hochliquider ETF-Preis besteht für den privaten, reinen Endverbraucher (also dich) auf diesem globalen Marktplatz absolut **niemals** aus einem einzigen, mystischen Mittelwert. Du klickst nicht einfach naiv auf einen singulären 100-Euro-Knopf. Die absolut schonungslose und blanke Realität dieses Kapitalmarktes wird von zwei extremen und unterschiedlichen Milliarden-Beträgen dominiert, die sich permanent gegenseitig bis aufs Messer bekämpfen: Dem gewaltigen Geldkurs (Bid) sowie dem teuren Briefkurs (Ask). Wenn der fiese Makler (L&S, Baader) ganz laut trommelt: "Ich rufe den begehrten iShares Core MSCI World für prächtig glänzende 100,20 Euro im Ask aus!", dann bedeutet das ungeschminkt: Das ist der harte, schmerzhafte Stückpreis, den du als gieriger Käufer jetzt sofort auf den Tisch legen und bar bezahlen musst! Im absolut identischen Wimpernschlag schreit derselbe Makler seinen gnadelosen Bid-Preis in den ohrenbetäubenden Raum: "Ich bezahle jedem verzweifelten Panik-Verkäufer im Raum exakt 100,00 Euro pro sofort abgegebenem Ticket!". Wenn du also komplett irre und völlig blind die extrem dumme und unsinnige spontane Überlegung anstellst: "Ich kaufe mutig sofort 1.000 Stück und werfe sie sofort wieder ab", dann verbrennst du im Bruchteil dieser Sekunde sofort den kompletten Profit.

Wochenende und Feierabend: Die teuerste Party deines finanziellen Ruines

Der absolute und völlig gnadenlose Anfängerfehler des Jahrhunderts ereignet sich meistens gemütlich und tiefentspannt am Sonntagabend auf dem sicheren, behüteten Familiensofa. Das Smartphone blitzt grell auf, du packst dir den Neobroker aufs riesige Display und ordert eine gigantische Position Apple-Aktien für pralle 25.000 müde Euro Startkapital. Dieser entspannte, nächtliche Klick zündet eine sofortige finanzielle Atombombe! Da die großen Leit-Börsen wie z.B. Xetra (Frankfurt) und extrem wichtig auch die amerikanischen Riesenmärkte (Wall Street, Nasdaq) in diesem fatalen Augenblick völlig dunkel und starr geschlossen sind, zittert der arme Lang & Schwarz Market-Maker der dir nun Aktien verkauft vor absolut jeder weltweiten, bösen Nachrichtenmeldung in tiefer Nacht. Um reinen, panischen Selbstschutz zu üben, reisst dieser einsame Aktienmakler exakt jetzt den gewaltigen Spread unfassbar brutal um massive, kriminelle 1,5% bis absurde 3,0% auf! Dein nächtlicher 25k Kauf kostet dich somit nicht den "1 Euro" Brokergebühr, sondern unglaubliche 500 Euro bis eiskalte 800 Euro völlig unnützen Verlust. Das absolut essenzielle, wichtigste Anlegergesetz aus purem Gold: Du drückst am Rechner nur auf Kaufen, wenn Xetra gnädig pulsiert (09:00 - 17:30 Uhr)!

Wissenswertes zum Orderbuch

Der Spread ist schlichtweg die exakte, mathematische Differenz zwischen dem Preis, zu dem du einen ETF kaufen musst (Briefkurs/Ask), und dem Preis, den du im exakt selben Bruchteil einer Sekunde beim direkten Verkauf dafür bekommen würdest (Geldkurs/Bid). Der Briefkurs liegt für den Anleger logischerweise immer ärgerlich etwas höher als der Geldkurs.
Der Spread ist die absolut gigantische Verdienstmaschine der sogenannten Market-Maker und Handelsplatzbetreiber, wie zum Beispiel Lang & Schwarz (L&S), Tradegate, Gettex oder Baader Bank. Sie stellen permanent verbindliche Kauf- und Verkaufskurse für extreme Millionen-Volumina und tragen dafür natürlich ein gewisses Schwankungs-Risiko. Für diesen riskanten Service genehmigen sie sich eine Scheibe (den Spread) deiner Rendite.
Der Spread explodiert regelrecht immer genau dann in den zweistelligen Bereich, wenn die große, offizielle Referenzbörse (Xetra in Deutschland) knallhart geschlossen hat! Xetra schließt täglich pünktlich um 17:30 Uhr. Kaufst du völlig unwissend um 19:00 Uhr oder gar am gemütlichen Samstagabend über deinen Neobroker (Trade Republic, Scalable) ein, greifen dich die Market-Maker mit gigantischen Spreads hemmungslos ab, da ihr eigenes Absicherungs-Risiko (Hedging) gestiegen ist.

Exklusiver Inhalt

Erstellen Sie ein kostenloses Konto oder melden Sie sich an, um Zugriff auf diese Premium-Analyse zu erhalten.

100% Kostenlos • Jederzeit kündbar

ETF Spread Kosten Rechner: Versteckte Market-Maker Gebühren | TrendTicker24 | TrendTicker24