Im pessimistischsten Szenario für 2026/2027 leidet SAF-Holland unter einer deutlichen Abschwächung der globalen Nutzfahrzeugmärkte, ausgelöst durch eine anhaltende Rezession und geopolitische Unsicherheiten. Die Transformation hin zur Elektromobilität und autonomem Fahren verläuft langsamer als erwartet oder wird durch regulatorische Hürden behindert, wodurch SAF-Hollands Investitionen in diese Bereiche sich nicht wie erhofft auszahlen. Der Wettbewerb verschärft sich, insbesondere durch neue Marktteilnehmer aus dem asiatischen Raum, die Druck auf die Preise ausüben. Steigende Rohstoffpreise und Lieferkettenprobleme belasten die Margen und die Produktionskapazitäten des Unternehmens. Fehlgeschlagene Akquisitionen oder Integrationsprobleme schmälern den Wert und bremsen das Wachstum. In diesem Szenario verliert SAF-Holland Marktanteile, verfehlt die Umsatz- und Gewinnziele und sieht sich mit sinkenden Aktienkursen konfrontiert.