Im pessimistischen Szenario (Bear Case) für 2026/2027 sieht sich RGP mit zunehmendem Wettbewerbsdruck durch neue Anbieter und etablierte Beratungsunternehmen konfrontiert, die ähnliche Dienstleistungen anbieten. Die wirtschaftliche Abschwächung führt zu einem Rückgang der Unternehmensinvestitionen und einer geringeren Nachfrage nach flexiblen Talentlösungen. RGP gelingt es nicht, seine digitale Transformation erfolgreich abzuschließen, und verliert Marktanteile an Wettbewerber, die agiler und technologisch fortschrittlicher sind. Compliance-Kosten steigen aufgrund neuer regulatorischer Anforderungen, was die Margen belastet. Reputationsschäden durch Qualitätsprobleme oder ethische Verstöße führen zu einem Vertrauensverlust bei Kunden und Talenten. RGP verpasst es, innovative Dienstleistungen zu entwickeln, die auf die sich verändernden Bedürfnisse des Marktes zugeschnitten sind. Die Integration von Akquisitionen verläuft schleppend und generiert nicht die erwarteten Synergieeffekte. Der Aktienkurs fällt deutlich, da Investoren das Vertrauen in die Fähigkeit des Unternehmens verlieren, nachhaltiges Wachstum zu generieren.