Im pessimistischen Szenario für 2026/2027 hat Hubert Burda Media Schwierigkeiten, mit den schnelllebigen Veränderungen im Medienmarkt Schritt zu halten. Die digitale Transformation verläuft schleppend, und das Unternehmen verliert Marktanteile an agilere Wettbewerber. Die Werbeeinnahmen sinken weiter, da Google und Facebook den Markt dominieren. Das Beteiligungsportfolio erweist sich als weniger profitabel als erwartet, und einige Investitionen schlagen fehl. Burda scheitert daran, neue Zielgruppen zu erschließen, und das Markenimage leidet unter negativer Publicity. Eine globale Rezession führt zu einem Rückgang der Konsumbereitschaft und einem Korrektur der Werbeausgaben. Das Unternehmen ist gezwungen, Stellen abzubauen und Sparmaßnahmen einzuleiten, was die Innovationskraft weiter schwächt.