Im pessimistischen Szenario für 2026/2027 leidet HHLA unter einer anhaltenden globalen Rezession oder einer Eskalation von Handelskonflikten, was zu einem deutlichen Rückgang der Umschlagvolumina führt. Konkurrierende Häfen in Rotterdam und Antwerpen gewinnen Marktanteile, da HHLA Schwierigkeiten hat, mit deren Preisen und Effizienz mitzuhalten. Geopolitische Unsicherheiten, wie z.B. Spannungen im Ostseeraum, beeinträchtigen die Warenströme und die Zuverlässigkeit der Lieferketten. Technologische Störungen, wie z.B. der Einsatz von alternativen Transportmethoden, bedrohen das traditionelle Hafengeschäft. Die hohen Investitionskosten für Automatisierung und Digitalisierung belasten die Rentabilität, ohne die erwarteten Effizienzsteigerungen zu erzielen. Das Unternehmen verfehlt die Erwartungen der Analysten und der Aktienkurs sinkt deutlich.