Im pessimistischsten Szenario für 2026/2027 sieht sich Greif A mit einer anhaltenden oder sogar sich verschärfenden globalen Rezession konfrontiert, die zu einem deutlichen Rückgang der Nachfrage nach seinen Verpackungslösungen führt. Steigende Rohstoffpreise, insbesondere für Stahl und Papier, belasten die Margen und können nicht vollständig an die Kunden weitergegeben werden. Der Wettbewerb intensiviert sich, insbesondere durch neue Anbieter, die günstigere Produkte anbieten. Regulatorische Änderungen, beispielsweise strengere Umweltauflagen, erfordern erhebliche Investitionen, die die Rentabilität beeinträchtigen. Das Unternehmen scheitert daran, seine betriebliche Effizienz zu verbessern, und leidet unter Ineffizienzen in der Lieferkette. Eine fehlerhafte Integration vergangener Akquisitionen führt zu Verlusten und verringert das Wachstumspotenzial. Darüber hinaus könnten unerwartete Katastrophenereignisse, wie beispielsweise schwere Naturkatastrophen, die Produktionsstätten oder Lieferketten des Unternehmens beeinträchtigen, zu erheblichen finanziellen Einbußen führen. Ein negatives Medienecho aufgrund von Problemen im Bereich Nachhaltigkeit könnte das Image des Unternehmens schädigen und Investoren abschrecken.