Im pessimistischen Szenario für 2026/2027 sieht sich DEUTZ mit erheblichen Herausforderungen konfrontiert. Die Umstellung auf alternative Antriebstechnologien verläuft langsamer als erwartet, und DEUTZ verpasst es, mit den Wettbewerbern Schritt zu halten. Hohe Investitionskosten in Forschung und Entwicklung belasten die Profitabilität, ohne zu den gewünschten Markterfolgen zu führen. Eine globale Rezession dämpft die Nachfrage nach Baumaschinen und Landwirtschaftsfahrzeugen, was zu einem deutlichen Rückgang der Umsätze führt. Verschärfte regulatorische Auflagen und steigende Rohstoffpreise verschlechtern die Margen. Zudem führen Lieferkettenprobleme und Fachkräftemangel zu Produktionsengpässen. Der Markteintritt neuer Wettbewerber und disruptive Technologien setzen DEUTZ zusätzlich unter Druck, was zu sinkenden Marktanteilen und Verlusten führt. Das Unternehmen kann seine Transformationsstrategie nicht erfolgreich umsetzen und verliert gegenüber der Konkurrenz an Boden.